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Freitag, 31. Juli 2015

StrandArt - Kreativ im Urlaub

Wir sind zurück in der Heimat, mit den ersten Bildern aus unserem Urlaub. Der erste Urlaub als Familie liegt jetzt wieder eine ganze Woche zurück und ich bin noch nicht dazu gekommen darüber zu bloggen, geschweige denn mir all die gemachten Bilder einmal anzusehen, ganz in Ruhe. Immer wuselt der Sohn um einen herum oder andere Dinge müssen erledigt werden, dazu kommt das wir nach dem Urlaub alle erkrankt sind und noch immer flach liegen. 

Während des Urlaubes wurde unser Sohn auch 2 Jahre alt. Unser Sohn hatte einen wundervollen 2. Geburtstag mit uns - den wir jedes Jahr unter uns dreien als Familie feiern. Sein Geburtstag ist und soll etwas ganz besonderes bleiben und er soll nichts an seinem Zauber verlieren. Dieser Tag hat uns zu einer Familie gemacht - es ist unser Tag als Familie. Es gibt keinen Tag der wertvoller und kostbarer für uns ist. So nehmt es mir bitte nicht übel wenn ich sein Geburtsdatum auch weiterhin nicht Preis geben werde und auch nicht von seinem Ehrentag hier erzähle - dies halte ich weiterhin Privat und in unserer Erinnerung. Ich finde es schön wenn andere Blogger über diese Erlebnisse schreiben und alle Welt daran teilhaben lässt - aber für uns persönlich kommt dies nicht in Frage.

Ich habe Euch ein paar wenige Bilder vom Strand mitgebracht - unsere StrandArt bzw. LandArt am Strand. Auch im Urlaub kann ich meine Finger nicht still halten und muss mich immer irgendwie kreativ ausleben können, es kitzelt mich sonst arg in den Fingern wenn ich nur so daliege und meinen Männern zusehe und mich an ihnen erfreue. Dass ich mich an ihnen erfreue ist sowieso klar. Während meine Männer baden und Seesterne suchen waren, sammelte ich Muscheln um daraus Bilder zu legen - wie hier eine kleine Muschel-Sonne. Oder ich verewigte unsere Namen, uns als Familie (siehe die letzten Bilder) und mein kleines Baby ,den Stillzwerg, am Strand. Irgendwie scheint das eine Macke von mir zu sein welche ich tatsächlich in jedem Urlaub von mir gemacht habe - die Namen und das Datum in den Strand zu kritzeln mit Hilfe des Fingers, einem Stock oder wie hier einer großen Muschel. Ich finde dies ist eine schöne Erinnerung auf dem Bild. Und seien wir mal ganz ehrlich: Ich kenne keinen der dies nicht macht :)

Das erste Mal am Meer - war für unseren inzwischen 2 jährigen Sohn etwas ganz besonderes, man konnte das funkeln in seinen Augen sehen und das verzückte quietschen und lachen war herrlich anzusehen. Noch nie vorher hatte er Muscheln gesehen oder angefasst, noch nie vorher hatte er so viel Sand auf einmal gesehen, noch nie vorher hatte er das Meer und dessen rauschen gehört. Es war eine ganz besondere Zeit für ihn und uns Eltern. Selbstverständlich hatte er noch nie vorher eine so große Sandburg gesehen - die ich für ihn baute und mit Wasser füllte.


StrandArt lässt sich mit wenigen Mitteln - wie etwa ein paar Muscheln, Stöcken (sofern man welche findet), mit Steinen, mit viel Sand und Wasser zaubern. Man kann seine Kreativität ausleben und Phantasiebilder erschaffen.

Wir sind auch ganz in Ferienstimmung und verlinken damit zu den NATURKINDERN .

Probiert es bei Eurem nächsten Urlaub doch auch einmal aus.

Viele liebe grüße Eure
Verena

Dienstag, 28. Juli 2015

Zucchini Zeit: Rezept für Zucchini-Apfel-Marmelade & Zucchini-Chutney

Im Juli beginnt offiziell die Zucchini-Zeit und damit auch die Zucchini Ernte - im Garten. Wer wie wir Zucchinis gesät hat kann sich jetzt Ende Juli sehr wahrscheinlich auch bereits über einen ganzen Haufen geernteter Zucchinis erfreuen, hach dies lässt jedes Jahr aufs neue mein kleines Bio-Gärtner-Herz wie verrückt schlagen. Die erste Zucchini Eight Ball wurde Anfang Juli geerntet, seitdem kommen wöchentlich ein paar bei rum die für eine Woche ausreichen. Zurück aus dem Urlaub waren auch 2 riesen Zucchinis am Strauch, die wir vor dem Urlaub nicht mehr haben ernten können. Mit diesen über-großen Zucchinis lassen sich perfekt meine heutigen beiden Rezepte, die ich gerne mit Euch teile zubereiten, natürlich lassen sich auch die klein geernteten oder gekauften Zucchinis hierfür verarbeiten.

Wenn Ihr also nicht wisst wohin mit all den Zucchinis und sie sich bei Euch genauso stapeln wie bei uns, dann habe ich hier 2 einfache Sommer Rezepte zur Weiterverarbeitung mit und für Zucchinis. Sie gelingen immer, gehen schnell und man benötigt wie immer nur wenige Zutaten. Perfekt natürlich auch zur Einlagerung, sofern man saubere Gläser steril abkocht und sie später dunkel und kalt lagert, zB. in seinem Keller (wir haben zur Einlagerung ein Regal in unserem Keller stehen).

Sofern es meine Zeit und der Zwerg erlauben, versuche ich soviel es mir möglich ist für die nächsten Monate einzulagern und aber auch immer frisches Obst und Gemüse zum kochen zur Hand, bzw. am Strauch im Garten zu haben. Sobald dann die Saison für eine bestimmte Gemüsesorte beendet ist, habe ich noch meine eingelagerten Reserven griffbereit.

Meine Sommer Rezepte für den Monat Juli und die kommenden Monate - aus Zucchinis 
sind:


Mein Rezept für ein Zucchini-Chutney : Würzig, orientalisch / indisch angehaucht, scharf und sauer zugleich wie man es von einem Chutney gewohnt ist, es ist zudem vegan.

Verwendung von Chutney
Mit seiner süß-säuerlichen Note passt das Chutney zu fast allem, sehr gut macht es sich als erfrischende Komponente zu einem scharfem Curry, zu indischen Reisgerichten, auf dem Sandwich, als scharfer Brotaufstrich oder zu Gemüse. 

Durch den Zucker und das einkochen bekommt das Chutney eine geleeartige Konsistenz. Die Zubereitung dauert ca.40 Minuten bei mittlerer Hitze. Mein Rezept lässt sich natürlich nach Belieben und Geschmack durch andere Gewürze und weitere Zutaten verändern, hier kann man sich so richtig nach seinem persönlichem Geschmack austoben und kann etwas rum experimentieren was einem selbst am besten schmeckt. Dieses Rezept ist eine wahre Geschmacks-Explosion auf der Zunge.

Zutaten - für Zucchini-Chutney a la Stillzwerg (für 4 Gläser/ 1 kg)
  • 1 kg Zucchinis frisch aus dem Garten 
  • 2-3 Zwiebeln (weiße und rote)
  • 3 Knoblauch Zehen
  • 1-2 Chili Schoten
  • 3 cm großes Stück Ingwer
  • 1 EL Koriandersamen
  • 250-300 ml Apfelessig (extrafeine Bio-Qualität)
  • 250 g Rohrohrzucker
  • 1-2 EL Currypulver
  • 1 TL Kreuzkümmel
  • 3 TL Zimt
  • 1 EL Paprikapulver
  • Salz
  • Bunter Pfeffer
  • Schuss Öl (zum anbraten)

Zubereitung
Die Zwiebeln von der Schale entfernen, die Zucchinis waschen und beides klein würfeln. Die Chilischote klein schneiden, den Ingwer schälen und fein hacken und die Koriandersamen fein zermahlen. Diese Zutaten in einen großen Topf geben, mit etwas Öl anschwitzen, die Knoblauchzehen zerdrückt hinzugeben. Nun die Gewürze mit in den Topf geben und kurz mit anschwitzen dann den Rohrohrzucker und Apfelessig hinzufügen und auf mittlerer Hitze ca.30 Minuten weich dünsten und einkochen lassen. Mit einem Pürierstab grob pürieren und erneut aufkochen lassen. Die Flüssigkeit sollte nach 40 Minuten verdunstet sein. Nun kann abgeschmeckt und eventuell nachgewürzt werden. Das Chutney sollte am Ende süß-säuerlich abgeschmeckt sein.

Nun das heiße Chutney in die steril abgekochten Gläser einfüllen, am besten sollten die Gläser noch warm sein und direkt verschließen.

Fertig ist das Zucchini-Chutney.


Mein Rezept für eine Zucchini-Apfel-Marmelade : Geschmacklich ist sie süß-sauer-scharf, mal was anderes, Gemüse und Obst in einer Marmelade miteinander vereint, sommerlich, erfrischend, fruchtig und vegan.

Verwendung von Zucchini-Apfel-Marmelade
Als Brotaufstrich, zu getoastetem Brot oder warmen Baguette, zu Käse oder herzhaftem, auf Kräcker / Salzkekse / Reiswaffeln, auf süße Waffeln oder Pfannekuchen und über all dort wo Aufstriche und Marmeladen zum Einsatz kommen.

Der Geschmack 
Ist anders als man ihn sich vorstellt, im positivem Sinne. Es schmeckt nicht nach Zucchini und wenn man nicht weis was darin steckt würde man nie auf die Idee kommen das sich in dieser Marmelade tatsächlich eine Gemüsesorte versteckt. Probiert sie aus und kostet sie, ich verspreche Euch Ihr werdet von dem Geschmack genauso überrascht werden wie ich. Die Marmelade ist süßlich und ein klein wenig scharf - aber keiner würde es mit Zucchini verbinden :)

Zutaten - für Zucchini-Apfel-Marmelade mit Chili, Zimt und Vanillegeschmack (für 5 Gläser)

  • 500 g Zucchinis frisch aus dem Garten
  • 500 g Äpfel frisch aus dem Garten (saure Sorte)
  • Saft von 2 Bio-Zitronen
  • 1-2 TL Zimt
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Chili Schote
  • ca.50 ml Wasser / oder Apfelsaft
  • 500 g Gelierzucker (2:1)

Zubereitung
Die Chili fein hacken, die Zucchinis und Äpfel klein würfeln. Alle Zutaten bis auf den Gelierzucker in einen hohen Topf geben und unter ständigem rühren zum Kochen bringen und weich dünsten. Dann pürieren und die pürierte Flüssigkeit abmessen (bei mir war es 1 Liter), auf die Flüssigkeit im Verhältnis 2:1 den Gelierzucker in den Topf hinzugeben und beides miteinander aufkochen unter ständigem rühren und für weitere 3 Minuten sprudelnd kochen. Eventuell nochmals abschmecken. Direkt heiß in steril abgekochte ,noch warme Gläser abfüllen, und sofort verschließen. Die Gläser mit Name und Datum beschriften. 

Fertig ist die Zucchini-Apfel-Marmelade.

Lasst Euch meine sommerlichen Zucchini Rezepte schmecken. Falls Ihr sie nachkocht lasst es mich wissen, verlinkt bitte die Rezepte, ich freue mich von Euch zu hören.

Verlinkt bei Creadienstag .

Grüne Grüße
Verena 

Sonntag, 26. Juli 2015

Kindergeburtstag: Bananen-Muffins - Zuckerfrei,ohne Ei,ohne Milch,ohne Fett

Anlässlich des 2.Geburtstages unseres Sohnes vor ein paar Tagen gab es, wie zum 1.Geburtstag, wieder ein paar vegane Bananen-Muffins - Zuckerfrei, ohne Ei, ohne Milch und ohne Fett. Diese lassen sich schnell mit wenigen Zutaten, die im Normalfall in jedem Haushalt vorhanden sind, einfach und perfekt am Vortag zubereiten. Gerade für Kinder sind sie durch die zuckerfreie Variante ideal, aber auch für Diabetiker wie den Zwerg-Vater, oder einfach für jeden anderen der sich gerne zuckerfrei ernährt und für alle die es nicht zu süß mögen. Auch als Proviant für die Fahrt in den Urlaub, für die Mitnahme auf die Arbeit, ins Büro oder den Kindergarten, für die Festivalversorgung oder falls sich Besuch für den nächsten Tag ankündigt sind diese Muffins ideal. 

Die Zubereitung dauert gerade mal 10-15 Minuten + einer Backzeit von 25 Minuten. Am besten gelingen sie in einem Muffinblech oder mit Muffinförmchen. Die Muffins sind sehr schön fluffig und saftig von innen, dadurch das sie ihre Konsistenz etwas verändern, schmecken sie am besten wenn sie an dem Nachmittag zuvor gebacken und erst den nächsten Tag gegessen werden - perfekt also zum Vorbereiten, ohne Stress.


Ich bereite jeweils immer ein paar helle Apfel-Zimt-Bananen-Muffins und ein paar dunkle Schoko-Vanille-Bananen-Muffins zu. Das Rezept ist ein Grundrezept welches sich ohne Weiteres nach Eurem persönlichem Geschmack abändern lässt und durch weitere Zutaten ergänzt werden kann.

Zutaten für : Bananen-Muffins mit Zimt und Schoko Geschmack ( für 8 helle und 8 dunkle / insgesamt 16 Muffins )

Grundrezept:

  • 4 kleine Bananen (die Bananen müssen reif und die Schale bräunlich sein, wenn du denkst sie müssen in den Müll sind sie genau richtig !)
  • 1 Apfel
  • 300 g Dinkelmehl
  • 100 g Haferflocken
  • 2 Päckchen Backpulver
  • 300 ml Mineralwasser
  • 1 Prise Salz
Erweitert:
  • 1-2 TL Zimt (für die hellen Muffins)
  • 1 EL dunkler Kakao (für die dunklen Muffins)
  • Mark einer Vanilleschote (für die dunklen Muffins)

Zubereitung
Den Apfel schälen, das Kerngehäuse entfernen, klein würfeln und in eine Schüssel geben. Die Bananen hinzugeben und mit einer Gabel zerdrücken bis eine Art Bananen-Mus entsteht. Das Mehl abmessen, hinzugeben und vermengen. Nun können auch die Haferflocken und das Backpulver hinzugefügt und alles vermengt werden, am besten mit einem Handmixer. Zum Schluss gibt man das Mineralwasser hinzu und der Teig wird ebenfalls gut verrührt. Der Grundteig ist hiermit fertig. 

Nun wird die eine Hälfte des Teiges mit dem Zimt gemischt (dies ergibt die hellen Muffins) und die andere Hälfte des Teiges, mit dem Mark der Vanilleschote und dem Kakao vermischt (ergibt die dunklen Muffins).

Jeweils beide angerührten Teige auf jeweils 8 Muffinförmchen verteilen. Den Backofen vorheizen, ein Gefäß mit Wasser in den Backofen stellen und die Muffins bei 180 Grad Umluft 25 Minuten fertig backen. Abkühlen lassen und danach oder den nächsten Tag verzehren. Wer mag kann sie zusätzlich dekorieren.

Lasst Euch die Bananen-Muffins schmecken.

Verena 


Dienstag, 21. Juli 2015

Vegan: Gesunde Pralinen ohne schlechtes Gewissen

Packt Euch auch oft der Heißhunger oder nascht Ihr gerne nebenbei ein wenig Süßkram, und habt dann hinterher ein schlechtes Gewissen? Dann habe ich hier ein Rezept für gesunde Pralinen für Euch, welche Ihr vollkommen ohne schlechtem Gewissen naschen könnt - wann immer Ihr mögt. Ja Ihr habt richtig gelesen es sind gesunde, vegane, selbstgemachte Pralinen mit nicht allzu vielen Kalorien. 

Diese eigenen sich übrigens auch perfekt als Stillpralinen, während des Stillens oder für zwischendurch wenn Euch der Hunger überkommt. 

Etwas abgewandelt schmecken die Pralinen auch den Kindern sehr gut, man brauch kein schlechtes Gewissen haben, man weis was darin steckt und nebenbei werden die Kinder auch noch mit genügend Eisen beim naschen versorgt. Perfekt oder?

Hier geht es zu den Rezepten


Dies sind meine 2 Rezepte für Zimt-Quinoa-Amaranth Pralinen und für Schoko-Quinoa-Amaranth Pralinen. Keine Angst, es hört sich gesund an aber schmeckt absolut göttlich und ganz ehrlich - wenn Ihr sie einmal gekostet habt mögt Ihr keine stink normale Schokolade mehr essen. Die Pralinen haben absolute Suchtgefahr !

Zutaten für - Gesunde Pralinen vegan ohne schlechtes Gewissen (für 15 helle und 15 dunkle Pralinen / ca. 30 Pralinen )

  • 8 EL gepoppter Quinoa 
  • 8 EL gepopptes Amaranth
  • ca. 160g Erdnussmus ( für Kinder oder Allergiker austauschbar durch Mandelmus / Cashewmus )
  • 60g selbstgemachter Gänseblumensirup ( oder Agavendicksaft / Reissirup )
  • 1 Prise Meersalz
  • 1 TL Zimtpulver
  • 3 EL dunkler Kakao ( Roh-vegane Qualität )

So wird´s gemacht

  1. Gib alle Zutaten in eine Schüssel ( bis auf den Kakao )
  2. Vermenge sie mit einer Gabel
  3. Forme anschließend aus der Hälfte der Masse ( ca.15 Stück) , gleichgroße Kugeln
  4. Gib nun den Kakao zu der anderen Hälfte der Masse 
  5. Vermenge es mit der Gabel
  6. Forme aus der dunklen Masse ebenfalls Kugeln
  7. Stelle den Teller für ca.15 Minuten ins Tiefkühlfach, damit die Pralinenmasse fest wird
  8. Fertig
  9. Bei akutem Heißhunger - öffne das Tiefkühlfach, nehme eine oder mehr Pralinen an Dich, führe sie zum Mund und genieße Sie, eiskalt.
Immer Griffbereit
Die veganen Pralinen lassen sich perfekt vorbereiten und sind somit immer griffbereit, sofern man sie nicht direkt aufisst weil sie so lecker sind. Sie werden bis zu dem Verzehr im Tiefkühlfach gelagert. Sobald man sie essen möchte kann man sich die gewünschte Menge herausnehmen und direkt eiskalt genießen oder aber ca.5 Minuten ( antauen lassen) .Wobei ein antauen nicht von Nöten ist, da sie direkt auf der Zunge zergehen. Lasst sie Euch schmecken.

Infos
Zu Amaranth bekommt Ihr hier  http://www.zentrum-der-gesundheit.de/amaranth.html

Verena